„Diversity – Vielfalt in der Arbeitswelt“ – Statements

1. Koblenzer Diversity Management Konferenz

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Ich finde Diversity Management gut, weil…


Im Vorfeld der 1. Koblenzer Diversity Management Konferenz- „Diversity – Vielfalt in der Arbeitswelt!“ – möchten wir von den Bürgerinnen und den Bürgen wissen, warum sie angewandtes Diversity Management gut finden, in dem sie den folgenden Satz mit ein paar aussagekräftigen Worten beenden und diesen zu ihrem ganz persönlichen Statement für Diversity Management machen.

„Ich finde Diversity Management gut, weil…“

Sofern Sie sich ebenfalls an dieser Aktion beteiligen möchten, bitten wir Sie um die Zusendung Ihres  Statements und Ihres Profilbildes per E-Mail,, damit wir es hier und in Facebook veröffentlichen können. Ihr Statement kann als Privatperson oder auch als Vertreter*in eines Unternehmens / einer Organisation abgegeben werden.

E-Mail: diversity@csd-koblenz-fv.de


 

Peter Babnik

„Ich finde Diversity Management gut, weil Vielfalt und Buntheit von Menschen der Realität entspricht. Alle Menschen (auch gerade jetzt in diesem Moment) drehen sich in ihrer Verschiedenheit im "double spin" (Erde/Sonne) gemeinsam. Ein Bewußtsein für Vielfalt und Buntheit hilft allen Menschen frei und selbstbestimmt zu leben. Danke für diese 1. Koblenzer Diversity Management Konferenz!"

Peter Babnik
Musikschul-Lehrer und der 1. unabhängige (OHNE Partei) Direktkandidat
in Koblenz und Umgebung für die Bundestagswahl 2017.

„Ich finde Diversity Management gut, weil es den Unternehmen die Möglichkeit gibt, die vielfältigen Eigenschaften und Fähigkeiten seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erkennen und sie dadurch in dem Unternehmen wertschätzend einzusetzen. Dies ermöglicht auch klein-mittelständischen Unternehmen der Gefahr des Fachkräftemangels erfolgreich entgegenzuwirken."

Volker Borchers
Tierarzt

Völklinger Kreis e.V.
Leitung FG Politik
Co-Vorsitz AG Diversity

Florian Glock

„Ich finde Diversity Management gut, weil alle Menschen gleiche Chancen im Beruf haben sollen."

Florian Glock
Ihr Kandidat im Wahlkreis 199 Koblenz und auf Platz 5
der FDP-Landesliste zur Bundestagswahl am 24. September 2017

Frank Keller

"Ich finde Diversity Management gut, weil wir nicht nur über Toleranz und Chancengleichheit reden sollten, sondern dies auch aktiv praktizieren müssen. Unsere Gesellschaft kann sich nur unter Einbindung der vielfältigen Facetten der Individuen weiterentwickeln. Das bedeutet, dass die Potentiale von jedem Einzelnen konsequent genutzt werden.

Wenn wir auch künftig Erfolg haben wollen, müssen wir uns ständig neuen Herausforderungen stellen und das "anders sein" muss dabei als Chance gesehen werden!"


Frank Keller
Kaufmännischer Direktor
Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz
Mittelrhein-Klinik

Christoph Krepele

„Ich finde Diversity Management gut, weil ...eine vielfältige, bunte Gesellschaft das Produkt der Individualisierung ist. Genau das erzeugt ein hohes Maß an besonderen und vielfältigen Fähigkeiten und Möglichkeiten, die wir in der Arbeitswelt wie auch im freiheitlichen und zukunftweisenden Erscheinungsbild unser Stadt nicht missen dürfen.“

Christoph Krepele
Vorsitzender Stadtforum - „Alle lieben Koblenz“ e.V.
Geschäftsführer Koblenz-Stadtmarketing GmbH

David Langner

"Ich finde Diversity Management gut, weil sich im Arbeitsleben niemand wegen seiner Liebe zu einem anderen Menschen schämen sollte."

David Langner
Staatssekretär,
Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters in Koblenz

Jörg Litwinschuh
[Bild: BMH/Sabine Hauf]

„Ich finde Diversity Management gut, weil sich Vielfalt erwiesenermaßen auszahlt – für die Beschäftigten und den Unternehmenserfolg gleichermaßen. Doch längst nicht alle Unternehmen werden den Anforderungen einer vielfältigen Arbeitnehmerschaft gerecht. Noch gibt es immer wieder konkrete Vorfälle von Diskriminierung von LSBTTIQ wie Mobbing und Belästigung. Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass in Zukunft überall in Deutschland Arbeitnehmer_innen gemäß ihren Stärken gefördert werden – unabhängig von ihrem Geschlecht oder ihrer sexuellen Identität.“

Jörg Litwinschuh
Geschäftsführender Vorstand
Bundesstiftung Magnus Hirschfeld (BMH)

Benjamin Merkler

"Ich finde Diversity Management gut, weil Bibliotheken seit jeher von der Vielfalt leben. Gerade dadurch, dass es schon immer ein breites Spektrum an Themen, Einflüssen und verschiedenen Traditionen gab, konnte sich erst ein abstraktes Konzept wie "Kultur" entwickeln. Auch der wissenschaftliche Fortschritt wäre nicht denkbar, wenn nicht immer wieder Grenzen überwunden und Brücken zwischen verschiedenen Gruppen gebaut worden wären. Dies zeigt, dass eine Förderung von Vielfalt - über sämtliche Grenzen hinweg - auf alle Fälle einen sehr großen gesellschaftlichen Mehrwert darstellt."

Benjamin Merkler
Standortvertretung Rheinische Landesbibliothek
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz

Tobias Nowak

"Ich finde Diversity Management gut, weil eine vielfältige Belegschaft eine wichtige Ressource im Unternehmen ist.

Henry Ford (1888 – 1947) sagte “Wenn es ein Geheimnis für Erfolg gibt, ist es die Fähigkeit, den Standpunkt anderer Leute zu verstehen und die Dinge sowohl aus deren Blickwinkel als auch aus dem eigenen zu betrachten.“

Diese Idee lebt in der Diversity Initiative der Ford-Werke weiter."


Tobias Nowak
Ford GLOBE – Gay Lesbian Or Bisexual Employees

Detlev Pilger

"Ich finde Diversity Management gut, weil soziale Diskriminierungen von Mitarbeitenden zu verhindern und die Chancengleichheit gleichzeitig zu verbessern besonders wichtige Ziele sind und zusätzlich eine grundlegende positive Wertschätzung hervorruft!"

Detlev Pilger, MDB
Ihr Kandidat für den Wahlkreis 199
Vorsitzender der SPD Koblenz

Torsten Schupp

"Ich finde Diversity Management gut, weil es die Stärken und die Schwächen des einzelnen Menschen nutzt um im gesamten ein tolles Ergebnis zu erzielen. Deshalb unterstütze ich die 1. Koblenzer Diversity Konferenz sehr gerne, auch aus dem fernen Bulgarien, wo ich mich beruflich bis 11.8. aufhalten werde."

Torsten Schupp
FDP Fraktionsvorsitzender im Koblenzer Stadtrat und OB-Kandidat

Claas Seestädt

"Ich finde Diversity Management gut, weil es uns ermöglicht, das Potenzial vieler unterschiedlicher Perspektiven zu nutzen. Nur so können innovative, nachhaltige Lösungen für immer komplexere Probleme gefunden werden".

Claas Seestädt
Haupreferent im Referat für schwule, trans* und queere Identitäten, AStA Universität Trier
Schriftführer QueerNet Rheinland-Pfalz e.V.
Beisitzer RCDS an der Universität Trier

Daniel Seiler

"Ich finde Diversity Management gut, weil es die Vielfalt zunächst einmal erkennt dann wertschätzt und zum Schluss richtig managed. So bringt Diversity Management einen Mehrwert für alle Beteiligten inklusive der Stakeholder."

Daniel Seiler
Präsident Network Gay Leadership
Zürich

Alf Spröde

"Ich finde Diversity Management gut, weil die Arbeitswelt ein Spiegel unserer Gesellschaft ist! So unterschiedlich und vielfältig Menschen sind, so unterschiedlich sind auch deren Fähigkeiten, Ressourcen und Möglichkeiten. Diversity-Management ist der gute Ansatz, dass Menschen unabhängig von sexueller Identität, Herkunft, Alter, Geschlecht, Religion und Behinderung mit allem Potential an einem gemeinsamen Ziel arbeiten können. Dies dient zum einen der produktiven Entwicklung in Unternehmen und zum anderen der Gesundheit der Arbeitnehmerschaft. Wir stehen für den steten Abbau von Diskriminierung zugunsten einer ressourcenorientierten Förderung der Einzelnen.
Diversity-Management ist das Instrument um diese Entwicklung zu verankern."


Alf Spröde
Völklinger Kreis e.V.
Vorstand Politik und gesellschaftliche Vernetzung

Susanne Tack

"Ich finde Diversity Management gut, weil es dem Unternehmen einen unschätzbaren Mehrwert bietet und jeden Mitarbeiter sowie dessen Bedürfnisse bewusst in alle unternehmensspezifischen Strukturen und Prozesse einbindet. Die individuellen Entwicklungschancen jedes Einzelnen werden durch das positive Arbeitsumfeld unterstützt. Eine vorurteilsfreie Unternehmenskultur ist auch im Wettbewerb um Fachkräfte und Berufsanfänger ein nicht zu unterschätzendes Kriterium. Wer Vielfalt bewusst wahrnimmt, schafft zugleich ein wertschätzendes Umfeld, in dem die Talente und Potenziale der Beschäftigten gewahrt und deren Stärken gezielt auf- und ausgebaut werden. Eine einheitliche Zielsetzung von Führungskräften und Beschäftigten trägt entscheidend zum Erfolg des Unternehmens bei, sei es durch Prestigeerhöhung, der Mitarbeiterzufriedenheit oder dem Neukundenzuwachs. Die Mitarbeiter sind unser wertvollstes Gut und als verantwortungsvolles Unternehmen ist es unsere Aufgabe und Pflicht offen für die vielfältigen Bedürfnisse und Wünsche der Belegschaft zu sein.“

Susanne Tack
Prokuristin Krupp Verlags GmbH (Blick aktuell – Die Heimatzeitung)

Frederik Wenz

"Ich finde Diversity Management gut, weil gemischte Teams bessere Lösungen entwickeln, da sie Probleme aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten.

Diversity Management sollte sich hierbei nicht auf die Frauenquote der Führungsebenen beschränken - ich finde es wichtig, dass hierbei alle Dimensionen abgedeckt werden, da Nachwuchskräfte, die immer mehr gefragt sind und sein werden, auch in diesem Bereich klare Erwartungen an ihren Arbeitgeber haben. Nicht zuletzt können Arbeitgeber somit auch sicherstellen, den Zugang zum gesamten Talentpool zu haben und auch wirklich immer diejenigen auswählen, die am besten für einen Job geeignet sind. Letztlich ist Diversity Management somit neben dem absolut vordergründigen sozialen Aspekt auch gut fürs Geschäft."


Frederik Wenz
Leiter Stadtmarketing / City Manager
Koblenz-Stadtmarketing GmbH

Patrick Zwiernik

"Ich finde Diversity Management gut, weil unsere Gesellschaft von der Vielfalt seit jeher profitiert. Eine Abbildung der gesellschaftlichen Vielfalt in Vereinen und Unternehmen ist nicht nur notwendig, sondern versetzt diese Institutionen auch in die Lage auf die Gesellschaft besser ein zu gehen."

Patrick Zwiernik
Mitglied im Koblenzer Stadtrat und Kandidat für den Bundestag